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„Süddeutsche Zeitung“ vergibt Herbert-Riehl-Heise-Preis

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Print- und Onlinebeiträge können bis zum 1. April 2021 eingereicht werden.

München. Der Herbert-Riehl-Heyse Preis zeichnet alle zwei Jahre politische Essays, essayistische Reportagen, Kommentare oder nachdenkliche Aufsätze aus. Eingereicht werden können Beiträge, die in den Jahren 2019 und 2020 in einem deutschsprachigen Medium erschienen sind.

Mit dem Preis soll das journalistische Vermächtnis von Herbert Riehl-Heyses in den Medien lebendig gehalten werden. Der Preis wird seit 2003 von den Gesellschaftern des Süddeutschen Verlags gestiftet. Eingereicht werden können Beiträge über Themen aus den Sparten Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Der Preis im Wert von 10.000€ wird in München am 14. Juni. 2021 vergeben. Noch bis zum 1. April. 2021 können Beiträge aus deutschsprachigen Print- und Onlinemedien eingereicht werden.

Die Auswahl der Beiträge erfolgt durch eine Jury, die aus Mitarbeitern des Süddeutschen Verlags besteht, darunter Chefredakteur Wolfgang Krach, Chefredakteur-Stellvertreterin Alexandra Föderl-Schmid und der leitende Redakteur Kurt Kister.

Im Vorjahr wurde Martin Staudinger („Profil“) mit dem Preis für „In vier Schritten zur Alleinherrschaft“ ausgezeichnet. Im Jahr zuvor Stefan Berg („Der Spiegel“) mit dem Beitrag „Das Erbe der DDR“.

 

Weitere Informationen zum Journalistenpreis.

Weitere Ausschreibungen

Einsendeschluss
Medienpreis HIV/AIDS 15.01.2023
emerge Visual Journalism Grant 31.10.2022
Journalistenpreis der Stiftung AtemWeg 28.02.2022
Manfred-Ströher-Medienpreis 15.01.2022
BlaueBoje 31.12.2021

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