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Deutsch-Portugiesischer Journalismus-Preis ausgeschrieben

Der Preis ist mit insgesamt 3500 Euro dotiert. Beiträge über Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik können bis zum 15. April 2021 eingereicht werden.

Lissabon/Portogaul. Der Deutsch-Portugiesische Journalismus-Preis zeichnet jährlich herausragende journalistische Beiträge in Deutschland und Portugal über Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik des jeweils anderen Landes aus.

Mit dem Preis werden Artikel von deutschen und portugiesischen Journalistinnen und Journalisten ausgezeichnet, die differenziert und unvoreingenommen über das jeweils andere Land berichten.bis zum 15. April 2021 können Beiträge eingereicht werden, die seit dem 15. April 2020 in deutschen oder portugiesischen Print- und Onlinemedien erschienen sind.

In Deutschland und Portugal werden je drei Preise im Wert von 2.000 Euro, 1.000 Euro und 500 Eurovergeben. Die ersten beiden Preisträger erhalten außerdem eine Reise für zwei Personen nach Portugal beziehungsweise Deutschland.

Die Auswahl der Beiträge erfolgt über zwei unabhängige Jurys, darunter Cerstin Gammelin (Süddeutsche Zeitung), Heike Göbel (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Ariel Hauptmeier (Reportageschule in Reutlingen), Michaela Küfner (Deutsche Welle) und Norbert Thomma (Der Tagesspiegel).

Weitere Informationen zum Journalistenpreis 

Weitere Ausschreibungen

Einsendeschluss
Medienpreis HIV/AIDS 15.01.2023
emerge Visual Journalism Grant 31.10.2022
Journalistenpreis der Stiftung AtemWeg 28.02.2022
Manfred-Ströher-Medienpreis 15.01.2022
BlaueBoje 31.12.2021

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