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Alle Preisträger

Preisträger des Awards: "Pater-Wolfgang-Seibel-Preis"

2018

Manuel Rauch
Und dann? Leben nach einem Schwangerschaftsabbruch, Münchner Kirchenradio
Julius Heinrichs
Unter Drogen, Redaktionsnetzwerk Deutschland
Julia Weller
Wo die künstlichen Kinder zur Welt kommen, Heilbronner Stimme

2016

Bartholomäus von Laffert
Mein Flüchtlingsheim, Tagesspiegel Berlin, 19.08.2015
Lea Albring
Verantwortung, Kolpingmagazin Juli-August 2015
Julia Rathcke
Weiblich, über vierzig, sucht nicht, sueddeutsche.de, 16.09.2014

2014

Print/Online: Laura Diaz
Ein halbes Kilo Mensch, in: "Christ und Welt" (Zeit-Beilage)
Print/Online: Elisabeth Schmidt
multimediales Dossier über "Sinti und Roma in München"
Hörfunk/Fernsehen: Nadine Thielen
Reportage über junge Bosnier, Deutschlandfunk

2012

Print/Online: Elisabeth Muche
Der Letzte legt den Hörer auf, Magazin der Sächsischen Zeitung
Hörfunk/Fernsehen: Miriam Steimer, Anna Stommel
Alla hopp, wir packen an! (Videoblog zum Katholikentag in Mannheim)

2010

Print: Sandra Stalinski
Serie von Porträts über Menschen, die auf Berliner Friedhöfen begraben sind, Der Tagesspiegel
Hörfunk/Fernsehen: Nikolas Fischer
Ich bin froh, dass ich nicht in dieser Zeit gelebt hab., WDR-Kinderradio Lilipuz

2008

Print: Christoph Grabitz, Simon Schneller
Oh, schöner Schmerz, Magazin Chrismon, Juni 2008
Hörfunk: Sabine Gründler
Ehe zwischen Orient und Okzident – 38 Jahre deutsch-türkische Liebe, Domradio Köln, März 2008

2006

Print: Andrea Schulz-Colberg
Den Tagen mehr Leben geben, Kolpingblatt, Januar 2006
Hörfunk/Fernsehen: Simon Schäfer
Glaubenskurs, Radio Bremen

2005

Print: Katja Auer
Goldfisch Theo und das ewige Leben, Heinrichsblatt (Kirchenzeitung für das Erzbistum Bamberg), 2. Januar 2005
Hörfunk/Fernsehen: Marc Weyrich
Live-Reportagen vom Weltjugendtag in Köln als KiP-Korrespondent für württembergische Sender

2004

Print: Lucas Wiegelmann
Das Urteil der Jury: "Lucas Wiegelmann hat gut beobachtet, gerade und klar aufgeschrieben. Der Autor ist furchtlos und ohne falschen Respekt an den Gegenstand seiner Beschreibung herangegangen, 'eine wesentliche, vielleicht die wesentliche Voraussetzung für gute journalistische Arbeit'."
Hörfunk/Fernsehen: Karin Becker
Das Urteil der Jury: "Karin Becker stellt knappe, aber nie oberflächliche Fragen und zielt nicht einfach nur auf das Skurille ab, sondern erreicht auch den Grad der Reflexion. Was sie vorstellt, ist eine moderne und zeitgemäße Form des Radios."