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Alle Preisträger

Preisträger des Awards: "Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik"

2021

Kiyak Mely
Preis für ihr im Hanser Verlag erschienenes Werk "Frausein" und ihre Tätigkeit als Kolumnistin und Essayistin.

2019

Stokowski Margarete
Preis an die Autorin und Spiegel-Online-Kolumnistin, deren Kolumnen sich durch eine kompromisslose Entlarvung gesellschaftlicher Missstände, präzise Sprache und gekonnte Ironie auszeichneten (aus der Jurybegründung).

2017

Sönke Iwersen
Edward Snowden - Schutzengel ganz unten, Handelsblatt, 07.09.2016

2015

Prof. Dr. Jochanan Trilse-Finkelstein
Mit dem Preis an den Philosophen, Literatur- und Theaterwissenschaftler, Schriftsteller und Publizisten Trilse-Finkelstein erfahren sowohl sein Lebenswerk als auch sein unvergleichliches theaterwissenschaftliches und theaterhistorisches Wirken, seine biografischen Editionen, seine umfangreiche Herausgebertätigkeit und seine unermüdliche Präsenz als Theaterkritiker eine längst verdiente Würdigung.

2013

Mario Kaiser
"Herr Inces Lohn" und "Der lange Abschied" (Porträts)

2011

Deniz Yücel
Auszug aus der Begründung der Jury zur Wahl des Journalisten: In seiner Kolumne "Vuvuzela", die während der Fußballweltmeisterschaft 2010 erschien, hat Yücel sowohl den deutschen Spießer als auch die deutsche Spießerin auf angenehme Art entlarvt. Dabei übersteigert er bewusst das nationalistische Element, riskiert lustige Wortspiele sowie einen überdeutlichen Stimmungsumschwung nach der deutschen Niederlage ...

2009

Volker Weidermann
Auszug aus der Begründung der Jury zur Wahl des Journalisten und Literaturkritikers: Mit seinem Buch über die Opfer der Bücherverbrennung gelingt Weidermann das Beste, was biografisches Erzählen bewirken kann: In 131 lebens- und werkgeschichtlichen Miniaturen lässt er die verfemten Autoren wieder lebendig werden und entreißt sie damit jener Vergessenheit, die Sinn und Zweck des nationalsozialistischen Autodafés gewesen ist.

2007

Otto Köhler
Auszug aus der Begründung der Jury zur Wahl des Journalisten und Publizisten: Otto Köhler hat die vielfach verschwiegene, verleugnete, verdrängte und gerade deswegen nicht überwundene Nazi-Vergangenheit bundesdeutscher Eliten und Institutionen aufgedeckt und damit zu einer Auseinandersetzung beigetragen, die für eine demokratische Neugestaltung der Gesellschaft unerlässlich ist.
Lothar Kusche
Auszug aus der Begründung der Jury zur Wahl des Schriftstellers und Satirikers, der, seit nunmehr 60 Jahren Feuilletonist, Redakteur und Kabarettautor, die DDR 40 Jahre lang satirisch begleitet und kommentiert hat: … haben Kusches urwüchsiger Humor und die spöttisch-zweifelnde Ironie des gebürtigen Berliners in zahllosen Texten und unter etlichen Pseudonymen ihren Niederschlag gefunden.

2005

Erich Kuby
(Journalist und Schriftsteller)

2003

Wolfgang Büscher
(Journalist)