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Aktuelle Ausschreibungen

Preise/Stipendien 546 | Preisträger 18152

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Europa

Einsendeschluss: 30.01.2022

Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis


Ausgezeichnet werden Beiträge, die das Wissen über das Nachbarland erweitern und zum besseren gegenseitigen Verständnis von Polen und Deutschen beitragen.


Ausschreibung

2022

Turnus

jährlich

Gründung

1997 (bis 2013 wurde der Preis unter dem Namen "Deutsch-Polnischer Journalistenpreis" vergeben)

Zielgruppe

deutsch- und polnischsprachige Journalistinnen und Journalisten, Sender, Redaktionen und Verlage

Medium

Print (Zeitungen, Zeitschriften), Hörfunk, Fernsehen, Online, Multimedia (Text, Video, Grafik, Audio etc.), Social Media (App etc.)

in Deutschland und/oder in Polen

mit Veröffentlichung der Beiträge im Jahr 2021

Dotierung

insgesamt 25.000 Euro für Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia, Sonderpreis "Journalismus in der Grenzregion" (je 5.000 Euro)

Stifter Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, Bundesländer Brandenburg, MV, Freistaat Sachsen, Woiwodschaften Lebuser Land, Niederschlesien, Westpommern, unterstützt aktuell durch ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
AnsprechpartnerFrieda Pirnbaum, Preisbüro, Sächsische Staatskanzlei
AdresseArchivstr. 1, D-01097 Dresden
Telefon+49 176 24067549
E-Mailf.pirnbaum@gmail.com
Websitehttp://medientage.org

Preisträger 2021

Print

Świerczyńska Katarzyna
Manfred kam, um sich die Haare schneiden zu lassen, Ralf kaufte Socken. Osinów ist wieder eine Stadt von Weltrang, Magazyn TVN24 auf dem Nachrichtenportal TVN24.pl

Hörfunk

Marciniak Victoria
David gegen Goliath? Zwei Länder, zwei Medienrechte, eine Klage, Radio Micro-Europa

Fernsehen

Lehmann Elisabeth und Sieradzka Monika
Kinderraub der Nazis - Die vergessenen Opfer, MDR, Redaktion "Geschichte und Dokumentationen", und Deutsche Welle

Multimedia

Schwertner Janusz, Olczykowski Daniel, Serafin Dawid, Motyka Patryk, Bachowski Michał, Korzeniowski Paweł, Jurasz Witold
Wir trocknen aus, Onet.pl und Noizz.pl

Sonderpreis

Kijek Karolina
Lebendig gerupftes Hähnchen. Der Braunkohletagebau will sich erweitern, Duży Format, Gazeta Wyborcza Wrocław

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